:: Zum Kult jeder unserer Freizeiten gehört ein eigens gedichtetes Lied. Viele dieser Hymnen sind inzwischen
Evergreens geworden. (Texte: Eckhard Hallemann) Sämtliche Berichte und Bilder der Freizeiten sind im ARCHIV zu finden.
|

Kinderfreizeit 1999
Thema: "Auf der Suche nach dem Heimatland der Sonne"
DIE KELTEN
(Melodie: Wir sind die Niedersachsen - Text: Eckhard Hallemann)
|
1. Von der Weser bis zur Elbe, / von dem Harz bis an das Meer
stehen Clanhütten der Kelten, / eine feste Burg und Wehr.
Fest wie unsre Eichen halten allezeit wir Stand,
wenn Stürme brausen übers Keltenheimatland.
Wir sind die Keltenkinder, / sturmfest und Glaubenskünder:
Heil, Jesus Christus, mein Herr!
2. An den Meeren und den Flüssen, / auf den Bergen und im Wald
suchen wir das Land der Sonne / und wir machen niemals halt.
3. Und wir haben viele Feinde, / Zeckenbrut und Virenzeug,
doch wir werden niemals müde / und wir besiegen euch!
|
1. Olalla, Konfis, ihr seid super! / Olalla, Hauptsach', ihr seid da!
2. Olalla: Es kann nur einen geben! / Olalla, das ist allen klar!
3. Olalla, Jesus ist sein Name. / Olalla, und sein Wort ist wahr.
4. Olalla, sein Leb'n ist unser Thema. / Olalla, ER ist unser Star.
5. Olalla, Taten, Heil und Wunder, / olalla, stellt er für uns dar.
6. Olalla, predigt Gottes Liebe: / Olalla, dass ER uns bewahr!
7. Olalla, Jesus ist der Christus! / Olalla, Hauptsach', ER ist da!
8. Olalla, wir sind seine Boten! / Olalla, jetzt und immerdar!
|
|

Kinderfreizeit 2000
Thema: "Im Zeichen des Kreuzes"
2000 JAHRE CHRISTENTUM
(Melodie: Wir sind durch Deutschland gefahren - Text: Eckhard Hallemann)
|
1. Wir sind auf Freizeit gefahren, / von der Börde bis an das Meer,
um vom Christentum zu erfahren, / um zu spielen, zu feiern und mehr.
2. Auf dem Weg durch all die Jahrhunderte, / hab'n wir Gottes Spuren gesucht,
hab'n gesehen wie der Glaube sich wandelte, / und mal Segen war und auch mal Fluch.
3. Von Kaisern und Päpsten wir hören, / von Mönchen und Hexen berühmt,
doch nichts kann uns so sehr betören / wie ein Mensch, der den anderen dient.
4. In den Augen das Leuchten der Gnade, / die Freude der Liebesglut.
Und tief in der Seele die Gabe / zur Hoffnung, die nimmermehr ruht.
5. Im Zeichen des Kreuzes wir leben, / denn Jesus, das ist unser Held,
den hat uns der Vater gegeben, / dem folgen wir durch die Welt.
6. So sind wir zur Freizeit gefahren, / von der Börde bis an das Meer,
wir werden noch weiter fahren, / denn wir lieben den Glauben sehr.
|
1. Der Papa sprach zu der Mama: / "Wir machen Taufe, ist doch klar!
Denn unser Kind, der kleine Fratz, / der soll behütet sein, der Schatz."
Bin getauft, bin getauft, / ich bin auf den Herrn getauft.
Bin getauft, bin getauft, / ich nie Angst zu haben brauch'.
2. Sie trugen mich zur Kirche rein, / vor Jahren als ich noch ganz klein.
Der Pastor und die Paten dann, / die gaben mir den Christennam'.
3. Die Taufe ist ein heilig Band / und kommt direkt aus Gottes Hand.
Denn kommt das Wort zum Element, / so wird daraus ein Sakrament.
4. Sie schützt und trägt ein ganzes Leb'n, / der HERR ist bei mir allerwegen.
Wenn Angst mich ganz gefangennimmt, / weiß ich: ich bleibe Gottes Kind.
5. Und jetzt als toller Konfirmand, / da geb' ich's überall bekannt:
dass Jesus Christus ist mein HERR, / und niemand liebt mich mehr als er.
6. Wer ich auch bin, wo ich auch sei, / der Taufe bleib' ich immer treu.
Weil Jesus Christus zu mir hält, / erzähle ich's der ganzen Welt:
|

Konfirmandenfreizeit 2001
Thema: Ich bin getauft
(Melodie: Nackidei - Text: Eckhard Hallemann)
|

Kinderfreizeit 2001
Thema: "Die Säulen der Erde"
MITTELALTER
(Melodie: Wir lieben die Stürme - Text: Eckhard Hallemann)
|
1. Wir lieben das Gestern, die alten Zeiten, / der großen Geschichte buntes Gesicht.
Für unseren Glauben, da wollen wir streiten,/ und fürchten auch all unsre Feinde nicht.
Hei-o, hei-o, heio-heio-heio-ho, heio, hei-o-ho, heio.
2. Im Mittelalter, da wollen wir leben, / da liegt unsre Wurzel und Stammbaum dazu.
Handel und Wandel, die hat es gegeben, / das Leben war Arbeit, nur selten war Ruh'.
3.Wir bauen die Kirche, die Säulen der Erde,/ wir tauschen und kaufen auf Märkten ein.
Wir feiern die Feste und halten Gelage / und werden nicht müde Kreuzritter zu sein.
4. Und ist unser Dasein auch hart und bescheiden, / Pest, Hunger und Feuer, die drohen mit Macht.
So sind wir doch fröhlich und wollen gern leiden, / wenn uns am Ende der Himmel nur lacht.
5. Jesus Christ, unser Heiland, der wird uns bewahren, / wird freundlich und hilfreich zur Seite stehn.
Er ist unser Hirte, wir haben's erfahren, / er ist unsre Hoffnung, wir haben's gesehn.
6. So liebn wir das Gestern, die alten Zeiten, / der großen Geschichte buntes Gesicht.
Das Mittelalter, das soll uns leiten, / dass Heute und Morgen uns ängstigen nicht.
7. Und wenn wir dann morgen Europa gestalten, / den christlichen Glauben im Gepäck.
Dann wolln wir das Erbe getreulich verwalten / so habn wir das Land unsrer Zukunft im Blick!
|
1. Was sollen wir glauben / unser Leben lang,
was sollen wir glauben / ohne Frust?
Es ist bereits für uns gescheh'n, / lasst uns vertrauen,
schiebt den Zweifel weg, / wir wollen glauben - ohne Frust.
2. Wir woll'n uns erinnern / an das ABENDMAHL,
wir woll'n uns erinnern / an den Herrn.
ER hat genug für uns getan, / darum lasst uns danken,
Herr, für Brot und Wein, / wir wollen danken - dir allein.
3. ER hat uns vergeben, / ja, in Ewigkeit,
ER hat uns vergeben: / Tod am Kreuz.
Jetzt sind wir alle hier erlöst, / wir sind befreit nun,
keiner mehr in Schuld, / wir sind befreit nun - allezeit.
4. So wollen wir feiern, einen Abend lang,
drum wollen wir feiern, / du und ich.
Es gibt genug an BROT und WEIN, / das lasst uns feiern,
jeder ist dabei, / wir feiern zusammen, - du und ich.
5. Wir wollen uns helfen, / wenn wir sind in Not,
dann wollen wir helfen, / ja, sofort.
Denn wir sind Christen allezeit, / drum lasst uns helfen,
keiner schaut mehr weg, / wir helfen einander, - ja sofort.
6. So wollen wir kämpfen, / unser Leben lang,
drum wollen wir kämpfen, / Hand in Hand.
Dann krieg'n die MÜDEN uns nicht klein/ , wir halten zusammen,
keiner ist allein, / wir kämpfen zusammen - allezeit.
|
|
.JPG)
Kinderfreizeit 2002
Thema: "Paulus - Licht der Völker"
(Melodie: Wem Gott will rechte Gunst erweisen
Text: Eckhard Hallemann nach Josef v. Eichendorff
)
|
1. Wem Gott will rechte Gunst erweisen, / dem gibt er das Apostelamt.
Den lässt er seine Wunder preisen / in Dorf und Stadt und jedem Land.
2. Zum LICHT DER VÖLKER wurde Paulus, / zum Prediger der Gnadenmacht.
Er, der einst war ein schlimmer Saulus, / hält nun dem Christentum die Wacht.
3. Mit Paulus zieh'n wir durch Gemeinden / und werden manchmal auch bedroht.
Und hab'n doch keine Angst vor Feinden, / vor Sorgen oder Not und Tod.
4. Wir trotzen Regen und auch Stürmen, / dem Kaiser und dem Götzenkult.
Und wenn sich die Probleme türmen, / dann steh'n wir doch in Christi Huld.
5. Dem lieben Gott wollen wir trauen, / der alles in den Händen hält,
auf seinen Schutz und Segen bauen, / wo immer er uns auch hinstellt.
6. Wem Gott will rechte Gunst erweisen, / dem gibt er Kraft in Ewigkeit,
den lässt er Christi Namen preisen / heut' und morgen und allezeit.
|
- Ich bin auf der Suche / nach des Lebens Sinn,
nach dem, was wahr ist, / wer ich selber bin.
Hab schon viel erfahren / über Glück und Leid.
Wie’s geht im Leben, / wer mir steht zur Seit.
Wir sind die Christen, / Gottes Volk und Mund,
wir, die Gemeinde, / tun es allen kund:
„Glaubensbekenntnis, / dafür leben wir,
gestern und morgen / und auch jetzt und hier!“
2. Manche Leute sagen: / „Ich brauch keinen Gott,
helfe mir selber / auch aus aller Not.
Sex und Geld und Ansehn / das ist, was ich will,
ich nur bin wichtig, / das nur ist mein Ziel.“
3. Gott ist unser Vater, / er hat alle Macht,
er, unser Schöpfer, / der uns hält die Wacht.
Er ist Licht und Liebe, / Kraft, Barmherzigkeit,
Herr aller Herrscher, / Gott in Ewigkeit.
4. Jesus ist der Christus, / unser Freund und Herr,
predigt die Güte, / liebt die Menschen sehr.
Ist am Kreuz gestorben, / blieb doch nicht im Tod,
ist auferstanden / und lebt nun bei Gott.
5. Heilger Geist, Begleiter, / gib uns neuen Mut,
Freiheit zum Dienen / und die Liebesglut.
Wir, die Mitarbeiter / an der neuen Welt,
einig, unsterblich, / Team, das ewig hält.
|

Konfirmandenfreizeit 2003
Thema: Glaubensbekenntnis
(Melodie: Zünde an dein Feuer, Nationalhymne des Staates Israel
Text: Eckhard Hallemann
)
|
.JPG)
Kinderfreizeit 2003
Thema: "Die Welt der Germanen"
(Melodie: Hannes Wader, Nun, Freunde, lasst es mich einmal sagen
Text: Eckhard Hallemann
)
|
Germanen, lasst es / mich einmal sagen: / Gut, hier am Thing zu sein, / gut euch zu sehn!
Mit meinen Wünschen, / mit meinen Fragen, / fühl ich mich nicht allein. / Gut euch zu sehn!
1. Und wollen Feinde / das Land uns nehmen, / die Heimat und / die Glaubenskraft,
wolln wir als Freie / zusammen stehen: / Wir weichen nicht / der Übermacht.
2. Wir feiern Feste / und bringen Gaben, / wir danken Gott / fürs täglich Brot.
Uns können Mächte / doch nichts anhaben, / wir sind bewahrt / in aller Not.
3. Und zwingen Hunger / und Krieg und Sorgen / uns auf die Wan-/drung durch die Welt, dann suchen wir uns / für heut und morgen / ein neues Land, / wo’s uns gefällt.
4.Wir treiben Handel / und tauschen gegen, /der Wohlstand wächst / und Fortschritt lacht. Mit den Talenten, / die uns gegeben, / gehn wir voran / von Gott bewacht.
5. Und fragt uns einer / nach unserm Glauben, / nach Hoffnung und / Unsterblichkeit,
so gebn wir weiter, / was wir erfahren: / Ein Christ, der lebt / in Ewigkeit!
6. Um uns zu stärken, / erzähln wir Sagen, / Geschichten aus / vergangner Zeit.
Wir lauschen Märchen / die solln uns sagen, / dass unser Ring / der Freundschaft bleibt.
|
Die Freiheit, die ist Gottes Lust, / die Freiheit, die ist Gottes Lust - die Freiheit. Sie führt uns aus der Knechtschaft raus, / und macht das Glück des Lebens aus, und macht das Glück des Lebens aus – die Freiheit!
Gebote auch, so schwer sie sind, / Gebote auch, so schwer sie sind - Gebote. Sie helfen uns ein Leben lang, / befreien uns von allem Zwang,
befreien uns von allem Zwang – Gebote.
Am Sinai, dem Gottesberg, / am Sinai, dem Gottesberg - am Sinai,
hat Mose sie dem Volk gebracht, / zu halten sie bei Tag und Nacht,
zu halten sie bei Tag und Nacht – am Sinai.
Auch Jesus hat sie vorgelebt, / auch Jesus hat sie vorgelebt – auch Jesus.
Den Feind zu lieben predigt er, / und dass der Frieden ist nicht schwer,
und dass der Frieden ist nicht schwer – auch Jesus.
Die Freiheit, die ist Gottes Lust, / die Freiheit, die ist Gottes Lust - die Freiheit. Sie führt uns aus der Knechtschaft raus, / und macht das Glück des Lebens aus, und macht das Glück des Lebens aus – die Freiheit!
|
|
.JPG)
Kinderfreizeit 2004
Thema: Petrus - Der Menschenfischer
(Melodie: Dubliners, Don't give up 'til it's over - Text: Eckhard Hallemann)
|
Geh deinen Weg durchs Leben, / geh mit Gott voran!
Des Himmels reicher Segen / hat hier mit dir einen Plan.
1. Wozu bist du auf Erden? / Warum bist du geborn?
um Menschenfischer zu werden, / hat Gott dich auserkorn!
2. Worauf kannst du vertrauen? / Wer gibt dir die Kraft?
Der Herr, der dich berufen, / hält über dir die Wacht.
3. Denk an Simon Petrus, / wie er einst bekannt:
Dass Jesus ist der Christus, / auch Freund und Herr genannt.
4. Einer diene dem andern, / gibt der Welt den Sinn.
Dass ich mit meiner Stärke / den Schwachen Stütze bin.
5. Gib nicht auf treu zu bleiben, / fang wieder neu an;
auch in den dunklen Stunden, / wenn alles scheint vertan.
6. Wie die Sonne am Morgen / Nacht und Not vertreibt.
Der Herr ist auferstanden! / Die Hoffnung ewig bleibt.
7. Bis ans Ende der Erde / diese Botschaft tönt:
Dass endlich Frieden werde, / die Völker sind versöhnt.
8. Gebt diesen Glauben weiter, / sagt’s der ganzen Welt:
Es gibt nur einen Herren, / der dich und mich erhält.
|
1. Vergiss nicht zu beten, zu bitten den Herrn, /
der dein ganzes Leben umspannt,
wie Menschen und Völker aus nah und aus fern,
sie haben es alle erkannt:
Wer betet, ist cooler, ist mutig, ein Star,
der kennt das Geheimnis der Welt:
Dass einer ist hier für den anderen da
und dass Gott uns alle erhält.
2. Ob schweigend, ob brabbelnd, ob wohl formuliert,
ob Klage, ob Lob oder Dank.
Egal, ob dir Gutes, ob Schweres passiert,
beim Beten reicht Gott dir die Hand.
3. Beim Beten berühren sich Himmel und Erd’,
dein Glaube zeigt dir dann den Weg.
Der Vater dort oben beschützt seine Herd’,
auch wenn sich das Böse mal regt.
4. Gemeinsam mit Schwestern und Brüdern im Geist
die Straße der Freiheit wir ziehn.
Wir kämpfen, weil Beten auch Gutes tun heißt,
und setzen die Hoffnung auf IHN.
5. Drum bete, vertraue und glaube an IHN
und geh auf den Spuren des Herrn.
Dann wirst du in Frieden durch dein Leben gehn,
der Himmel ist nirgends dir fern.
|

Konfirmandenfreizeit 2005
Thema: Wer betet, ist cooler
(Melodie: Vergiss nicht zu danken)
|

Kinderfreizeit 2005
Thema: Shalom - Der Glaube unserer Väter
DAS JUDENTUM
(Melodie: Halleluja - Text: Eckhard Hallemann)
|
1. Seht den alten Glauben an, halleluja, / was er uns noch lehren kann, halleluja.
2. Wie ein Volk wurd’ auserwählt, halleluja, / weil der HERR sie alle zählt, halleluja.
3. Wie sie leben Tradition, halleluja, / sie bewahr’n für Gottes Lohn, halleluja.
4. In Laubhütten an Sukkot, halleluja, / die Gebote, Schawuot, halleluja.
5. Chanukka, Purim, Passah, halleluja, / als Gott gnädig auf sie sah, halleluja.
6. Freitagabend ist Schabbat, halleluja, / Fest, das jeder gerne hat, halleluja.
7. Überall, in aller Welt, halleluja, / feiern Juden, das was zählt, halleluja.
8. Glaubensväter solln sie sein, halleluja, / und so stimm’n wir froh mit ein, halleluja.
9. Dass GOTT groß und mächtig ist, halleluja, / dass er uns niemals vergisst, halleluja.
10. Dass du immer zum ihm hältst, halleluja, keinen andern dir erwählst, halleluja.
11. Laut SHALOM, das singen wir, halleluja, / Friede jetzt und dir und mir, halleluja.
|
Ich hab einen festen Glauben / und ich sehe einen Sinn.
Er schenkt mir ein Ziel im Leben, / denn er sagt mir, wer ich bin.
1. Weil Gott mich geschaffen hat,
mich behütet jeden Tag,
weil er mich in seinen Händen hält.
2. Andre haben mich geprägt,
meine Wurzeln mir gelegt,
dass ich jetzt ins Morgen gehen kann.
3. Viele wollen was von mir,
Schönheit, Geld und Einfluss hier,
doch ich bleibe einzig und ganz frei.
4. Jesus Christus ist mein Held,
er veränderte die Welt,
ging fürs Leben sogar in den Tod.
5. Auch wenn Zweifel menschlich sind,
will ich glauben wie ein Kind,
denn ich bin im Himmel ausgedacht.
So steh ich zu meinem Glauben
und ich sehe einen Sinn.
Gott gibt mir ein Ziel im Leben,
er nur sagt mir, wer ich bin.
|

Konfirmandenfreizeit 2006
Thema: Made in Heaven
(Melodie: Sing mit mir ein Halleluja - Text: Eckhard Hallemann)
|

Kinderfreizeit 2006
Thema: Der Traum von Europa
(Melodie: Ludwig v. Beethoven, Freude, schöner Götterfunken
Text: Eckhard Hallemann nach Friedrich Schiller)
|
Europahymne
1. Von der Iren wilden Küsten, Polens tiefen, dunklen Seen
zu der Griechen weißen Hügeln wolln wir fest zusammenstehn.
Von der Schweden schönen Schären, Frankreichs stolzem, großen Land
zu Italiens blauen Meeren reichen wir uns nun die Hand.
2. Aus der List des Göttervaters wurde einst ein Kontinent.
Als ein Mädchen ward geraubet, das er dann Europa nennt.
Viele Völker, viele Länder: Schwer war der getrennte Weg.
Doch der Kriege ist ein Ende, seit nun die Gemeinschaft steht.
3. Einigkeit und Recht und Freiheit für ein jedes Vaterland,
danach lasst Europa streben, brüderlich mit Herz und Hand.
Einigkeit und Recht und Freiheit sind nun unser großer Traum.
Und wir werden dafür kämpfen, weil wir in die Zukunft schaun.
4. Unsre Gläser wir erheben auf Europas großes Haus.
Dummheit ist dem Land gegeben, das nur auf sich selber schaut.
Nur wer offen ist und herzlich, wer den Nachbarn schätzt und kennt,
der geht nicht allein durchs Leben, weil in ihm die Treue brennt.
5. Freude wir im Herzen tragen, Glaube ist das Fundament.
Blau ist unsere neue Fahne, Sterne stehn am Firmament.
Neue Wege wolln wir gehen, das spürt jetzt schon jedes Kind:
Unsre Träume werden leben, weil wir nun Europa sind.
6. Von der Iren wilden Küsten, Polens tiefen, dunklen Seen
zu der Griechen weißen Hügeln wolln wir fest zusammenstehn.
Von der Schweden schönen Schären, Frankreichs stolzem, großen Land
zu Italiens blauen Meeren reichen wir uns nun die Hand.
|
Wir gehen ins gelobte Land
1. Wir gehen ins gelobte Land,
wir gehen ins gelobte Land.
2. Die Knechtschaft, sie endet nun,
die Knechtschaft, sie endet nun.
3. Das Gestern liegt hinter uns,
das Gestern liegt hinter uns.
4. So schreiten wir stolz voran,
so schreiten wir stolz voran.
5. Und einer trägt des andern Last,
und einer trägt des andern Last.
6. Und keiner ist je allein,
und keiner ist je allein.
7. Der HERR ist überall bei uns,
der HERR ist überall bei uns.
8. Am Horizont, da scheint das Licht,
am Horizont, da scheint das Licht.
9. Die Zukunft, die suchen wir,
die Zukunft, die suchen wir.
10. We never will walk alone,
we never will walk alone.
11. We are marching in the light of GOD,
we are marching in the light of GOD.
12. Wir gehen ins gelobte Land,
wir gehen ins gelobte Land.
|

KONFIRMANDENFREIZEIT 2007
THEMA: „Exodus“
(Melodie: afrik. „Siyahamba“,
engl. „We are marching in the light of God „)
|
KINDERFREIZEIT 2007
"Die großen Kämpfer des Glaubens"
(Text: Eckhard Hallemann, Kinderfreizeit 2007 „Die großen Kämpfer des Glaubens“
nach Paul Gerhardt: „Geh aus, mein Herz, und suche Freud“)
|
Als Glaubenskämpfer leben wir
1. Als Glaubenskämpfer leben wir / in diesem großen Weltgewirr und folgen Jesu Spuren.
Wir gehen glaubend durch die Zeit / und künden hier und weit und breit,
was wir vom Herrn erfuhren, was wir vom Herrn erfuhren.
2. Im Nebel der Geschichte sehn / wir manches große Vorbild stehn, das kann uns heut noch lehren.
Was Einsatz und Bekenntnis sind, / dass Liebe jeden Kampf gewinnt,
wenn wir den Glauben ehren, wenn wir den Glauben ehren.
3. Macht, Bildung und Gerechtigkeit, / Natur und Liebe, Frömmigkeit wird uns zum Himmel führen.
Für Freiheit treiben wir Mission, / die Wahrheit, ja, die leuchtet schon
und öffnet alle Türen, und öffnet alle Türen.
4. Mit Otto wissen wir um Macht, / der Ansgar hat uns Glauben `bracht, Elisabeth die Liebe.
Paul Gerhardt singt das Himmelslied / und Hildegard die Kräuter sieht,
damit der Glaube siege, damit der Glaube siege.
5. Melanchthon führt die Bildung ein, / Jan Hus, der nennt die Wahrheit sein und Luther King die Gleichheit.
Der Müntzer gegen Knechtschaft ringt / und Bono seine Lieder singt
vom Leben in der Freiheit, vom Leben in der Freiheit.
6.Bewahre die Vergangenheit / und werde dadurch selbst bereit, ein treuer Christ zu bleiben.
Blick auf der Großen Heldentat / und folge ihrer guten Saat,
das Böse auszutreiben, / das Böse auszutreiben.
7. Als Glaubenskämpfer leben wir / in diesem großen Weltgewirr und folgen Jesu Spuren.
Wir gehen glaubend durch die Zeit / und künden hier und weit und breit,
was wir vom Herrn erfuhren, was wir vom Herrn erfuhren.
|
Wohin willst du im Leben gehn
1. Jona, was geht da? Jona, was steht da? Was hat Gott mit dir vor?
Jona, was siehst du? Jona, was fliehst du? Bleibst du ein dummer Tor?
Jona, was rennst du? Jona, was denkst du? Warum läufst du davon?
Jona, bleib stehen! Jona, wirst sehen: Ninive wartet schon!
Wohin willst du im Leben gehn, sag es an?
Glaube mir für dich hat Gott einen eig’nen Plan.
Er hat die Wege gesehn und geht voran:
Du kannst ihm trauen und auf ihn bauen, nimm Gottes Liebe an!
2. Ängste und Sorgen, Heute und Morgen liegen in Gottes Hand.
Nenn es nicht Zufall, nichts hier ist Schicksal, alles ist Gott bekannt.
Trau ihm im Leben, leg all dein Streben nur unter seine Gnad’,
denn er beschützt dich, steht dir zur Seite, er leitet deinen Pfad.
3. Lebensstationen, Gott wird es lohnen, wenn du den Herrn bekennst.
Leiden und Trauer, nichts ist von Dauer, wenn du den Namen nennst.
Für deine Träume schenkt Gott dir Räume, er ist dein guter Geist.
Leben in Fülle, Zeit auch für Stille, das alles er verheißt.
|

KONFIRMANDENFREIZEIT 2008
"Wohin willst du eigentlich? "
KONFIRMANDENFREIZEIT 2008 – „Jona“
Melodie: „Gott lädt uns ein (Leben im Schatten)„ - Text: Eckhard Hallemann
|
KINDERFREIZEIT 2008
"Das 19. Jahrhundert:
Einigkeit und Recht und Freiheit "
(Text: Eckhard Hallemann, Kinderfreizeit 2008 „Das 19. Jahrhundert –
Einigkeit und Recht und Freiheit“ ,
Melodie: „Da berühren sich Himmel und Erde“)
|
Wo Menschen sich verbünden
1. Wo Menschen sich verbünden, von Einigkeit künden,
ein Land werden, ein Land,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…
2. Wo Menschen aufbegehren, der Entrechtung wehren
und frei werden, ganz frei,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…
3. Wo Menschen Wissen mehren, die Bildung verehren
und neu werden, ganz neu,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…
4. Wo Völker Frieden schaffen, nicht glauben an Waffen
und stark werden, ganz stark,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…
5. Wo Dichter Träume bringen, die Zukunft besingen
und Mut machen, viel Mut,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…
6. Wo Menschen Feste feiern, den Bund dann erneuern
und eins werden, ganz eins,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…
7. Wo wir den Glauben leben, auf Freizeit entschweben,
ein Team werden, ein Team,
da berühren sich Himmel und Erde, dass Frieden werde unter uns…
|
Sei gesegnet in deinem Leben
1. Sei gesegnet in deinem Leben,
sei gesegnet und glaub an Gottes Plan.
Durch deine Träume, Wünsche und dein Streben
geht der Schöpfer stets mit dir voran.
2. Sei beschirmet, du kannst es wagen,
sei beschirmet auch tief im finstern Tal.
Enttäuschung, Zweifel, Ängste und auch Fragen
wird Gott nehmen auch so manches Mal.
3. Sei bewahret vor allem Bösen,
sei bewahret, gib immer auf dich acht.
Die guten Mächte werden es schon lösen,
halten Engel über dir die Wacht.
4. Sei behütet mit deinen Fehlern,
sei behütet trotz aller deiner Schuld.
Auch dein Versagen kann es ja nicht schmälern,
denn der Herrgott liebt dich mit Geduld.
5. Sei beschützet durch Gottes Gnade,
sei beschützet durch seine Segenskraft.
Kein Weg zum Nächsten sei dir je zu schade,
denn du bist es, der die Liebe schafft.
6. Sei ein Segen für diese Erde,
sei ein Segen, bewahre Gottes Traum:
Du bist gesandt, dass Menschen menschlich werden.
All dein Leben hast du dafür Raum.
7. Sei gesegnet in deinem Leben,
sei gesegnet und glaub an Gottes Plan.
Durch deine Träume, Wünsche und dein Streben
geht der Schöpfer stets mit dir voran.
|

KONFIRMANDENFREIZEIT 2009
"Sei gesegnet "
KONFIRMANDENFREIZEIT 2009– „Segen“
Melodie: „Sei behütet„ - Text: Eckhard Hallemann
|

KINDERFREIZEIT 2009
"Das Königreich Gottes "
KINDERFREIZEIT 2009 – „mittendrin im KÖNIGREICH GOTTES“
Melodie: „Nehmt Abschied, Brüder„ - Text: Eckhard Hallemann
|
Die Sehnsucht treibt uns stets voran
1. Die Sehnsucht treibt uns stets voran
und lenkt auch unsern Schritt,
denn Jesus führt uns immer an
und geht die Wege mit.
Wir künden euch von Gottes Reich,
denn wir sind mittendrin.
Hier sind die Menschen alle gleich
und wir sind mittendrin.
2. Und der, der übers Wasser geht,
vom andern Ufer kommt,
den Glauben in die Herzen sät
und alles, was uns frommt.
Wir künden euch von Gottes Reich,
denn wir sind mittendrin.
Hier sind die Menschen alle gleich
und wir sind mittendrin.
3. Komm, leb mit uns in Gottes Reich,
komm, reich uns deine Hand.
Die Liebe macht uns alle reich,
wir bau’n ein neues Land.
Wir künden euch von Gottes Reich,
denn wir sind mittendrin.
Hier sind die Menschen alle gleich
und wir sind mittendrin.
|
Über Grenzen zu gehn
1. Überwinden will ich, / Freiheit finden für mich,
dass mich niemand mehr aufhalten kann.
Über Mauern ich spring’ / und dann mach’ ich mein Ding:
Grenzenlos, ohne Angst dann und wann.
Manchmal träume ich sehr / und dann fällt es mir schwer,
über Grenzen zu gehn, / meine Ziele zu sehn.
Doch wenn ich zu dir steh’, / meinen Glauben anseh’,
hilfst du, Herr, / hilfst du, Herr, / mir zu gehn.
2. Lass mich niemals allein, / denn dann fühl’ ich mich klein,
meine Furcht ist so groß wie das Meer.
Schenk mir Kraft, schenk mir Mut, / mach mich frei, das tut gut.
Denn du, Herr, bist so stark wie ein Heer.
Manchmal träume ich sehr / und dann fällt es mir schwer,
über Grenzen zu gehn, / meine Ziele zu sehn.
Doch wenn ich zu dir steh’, / meinen Glauben anseh’,
hilfst du, Herr, / hilfst du, Herr, / mir zu gehn.
3. Keine Maske ich will, / keine Rolle ich spiel’,
denn du selbst führst mich und gehst voran.
Wo dein Segen mich führt, / deine Hoffnung mich rührt,
strahlt das Land meiner Zukunft mich an.
Manchmal träume ich sehr / und dann fällt es mir schwer,
über Grenzen zu gehn, / meine Ziele zu sehn.
Doch wenn ich zu dir steh’, / meinen Glauben anseh’,
hilfst du, Herr, / hilfst du, Herr, / mir zu gehn.
KONFIRMANDENFREIZEIT 2010 – „Grenzen – We shall overcome-Tour 2010“
Melodie: „Heute hier, morgen dort„ - Text: Eckhard Hallemann
|

KONFIRMANDENFREIZEIT 2010
"Grenzen – We shall overcome"
|